Planetarium und Sternwarte KŲln

Erläuterung zu den einzelnen Führungen
im PLANETARIUM

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(Mi. 18 Dezember 2019 19:00 Uhr)

Schon seit Jahrhunderten versuchen Astronomen, herauszufinden, was der Stern von Bethlehem war. Ein Komet? Eine Supernova? Eine besondere Konstellation? Schon Johannes Keppler, Edmond Halley und Isaak Newton gruebelten √ľber diese Frage nach und entwickelten dazu ihre Theorien. Doch die Loesung des Raetsels ist gleich aus mehreren Gr√ľnden komplizierter als man glaubt. Den Angaben der Bibel zufolge war der Stern von Bethlehem nicht nur in Israel selbst, sondern auch in Babylon, der Heimat der drei Weisen, sichtbar. Das Ereignis war offenbar sowohl auff√§llig als auch selten genug, um den erfahrenen babylonischen Astronomen als etwas Besonderes zu erscheinen. Die Leuchterscheinung muss l√§nger zu sehen gewesen sein, da die drei Weisen sie sowohl bei ihrem Aufbruch in Babylon als auch bei ihrer Ankunft in Bethlehem beobachteten. Es stellt sich die Frage, warum in der Bibel nur von einem Stern die Rede ist. War das einfach kuenstlerische Freiheit des Evangelisten? Oder hat er sich die ganze Geschichte mitsamt Stern komplett ausgedacht? Eine eindeutige Antwort darauf gibt es bis heute nicht. Das Raetsel des Sterns von Bethlehem bleibt ungeloest. Wir zeigen Ihnen die verschiedenen astronomischen Erscheinungen rund um Christi Geburt, die f√ľr den Stern von Bethlehem verantwortlich sein koennten. Auch wer glaubt, sollte sich den Erkenntnissen der Astronomen nicht verschliessen.

(ab 6 J.)

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(Sa. 21 Dezember 2019 17:30 Uhr)

Schon seit Jahrhunderten versuchen Astronomen, herauszufinden, was der Stern von Bethlehem war. Ein Komet? Eine Supernova? Eine besondere Konstellation? Schon Johannes Keppler, Edmond Halley und Isaak Newton gruebelten √ľber diese Frage nach und entwickelten dazu ihre Theorien. Doch die Loesung des Raetsels ist gleich aus mehreren Gruenden komplizierter als man glaubt. Den Angaben der Bibel zufolge war der Stern von Bethlehem nicht nur in Israel selbst, sondern auch in Babylon, der Heimat der drei Weisen, sichtbar. Das Ereignis war offenbar sowohl auffaellig als auch selten genug, um den erfahrenen babylonischen Astronomen als etwas Besonderes zu erscheinen. Die Leuchterscheinung muss laenger zu sehen gewesen sein, da die drei Weisen sie sowohl bei ihrem Aufbruch in Babylon als auch bei ihrer Ankunft in Bethlehem beobachteten. Es stellt sich die Frage, warum in der Bibel nur von einem Stern die Rede ist. War das einfach kuenstlerische Freiheit des Evangelisten? Oder hat er sich die ganze Geschichte mitsamt Stern komplett ausgedacht? Eine eindeutige Antwort darauf gibt es bis heute nicht. Das Raetsel des Sterns von Bethlehem bleibt ungeloest. Wir zeigen Ihnen die verschiedenen astronomischen Erscheinungen rund um Christi Geburt, die fuer den Stern von Bethlehem verantwortlich sein koennten. Auch wer glaubt, sollte sich den Erkenntnissen der Astronomen nicht verschliessen.

(ab 8 J.)

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(Sa. 4 Januar 2020 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Fuehrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden koennen. Anschliessend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel f√ľr den jeweiligen Monat gezeigt.¬† Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Sa. 11 Januar 2020 17:30 Uhr)

Unsere Reise fuehrt uns zu irdischen Supervulkanen und auch hinaus ins Sonnensystem zum Olympus Mons auf Mars, zu den Eisvulkanen des Neptunmondes Triton und hinein in die Vulkanwelt des Jupitermondes Io. Einen der groessten Supervulkane unseres Sonnensystems haben Forscher im Pazifik ausfindig gemacht. Das auf den Namen Tamu getaufte Massiv ragt etwa dreieinhalb Kilometer vom Meeresgrund empor und bedeckt eine Flaeche von ungefaehr 310.000 Quadratkilometern. Als Supervulkane bezeichnen Geologen Ausbrueche, bei denen mehr als tausend Kubikkilometer Materie ausgeworfen werden. Im Gegensatz zu normalen Vulkanen bilden Supervulkane keine typischen kegelfoermigen Berge mit zumeist langsamen Lava-Ausfluessen.

(ab 10 J.)

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(Mi. 15 Januar 2020 18:00 Uhr)

Tickets ausschliesslich bei der K√∂lner Philharmonie erh√§ltlich: www.koelner-philharmonie.de/de/programm/blickwechsel-musik-und-weltall-beethoven-grenzenlos/123842 Beethoven sprengte zu seiner Zeit die Grenzen der Kompositionsform mit seiner gro√üen Fuge. Das Ensemlbe Quadrature sprengt die globalen Grenzen von heute und bringt Daten aus dem All zum Klingen! Im Planetarium K√∂ln erleben Sie, wie die Berliner K√ľnstler Juliane G√∂tz und Sebastian Neitsch Klanginstallationen und visuelle Darbietungen aus den Weltraum-Klangdaten (Sonifikation) entwickeln. Die Artificial Sound Search Engine analysiert das Brummen und Summen der Planeten ‚Äď die real existierende ¬ĽHimmelsharmonie¬ę ‚Äď mit Hilfe einer k√ľnstlichen Intelligenz und erschlie√üt diese Musik f√ľr uns Menschen auf der Erde. Ablauf: 18 bis 19 Uhr Blickwechsel im Planetarium K√∂ln (Bl√ľcherstr. 15-17) 20 bis ca. 22 Uhr Konzert mit dem Artemis Quartett in der K√∂lner Philharmonie Paketpreis:¬† 48 Euro¬† / Sch√ľler und Studierende¬† 24 Euro (inkl. Vorverkaufsgeb√ľhren) Im Paket enthalten: Besuch im Planetarium mit Live-Performance sowie die Konzertkarte (Ticket g√ľltig als VRS-Fahrausweis zur An- und Abreise). Sie buchen das Paket Blickwechsel und Konzert in Form eines Umtauschvouchers. Gegen Vorlage des Vouchers erhalten Sie dann beim Blickwechsel vor Ort die Konzertkarte. Treffpunkt: Planetarium K√∂ln, Bl√ľcherstra√üe 15-17, 50733 K√∂ln. Gef√∂rdert durch das Kuratorium K√∂lnMusik e.V. ¬†

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(Sa. 18 Januar 2020 17:30 Uhr)

Venus ist der zweite Planet von unserer Sonne aus und der sechstgroesste. Er ist seit vorgeschichtlicher Zeit bekannt und mit Ausnahme von Mond und Sonne das hellste Objekt am Himmel (Abend- bzw. Morgenstern). Als innerer Planet zeigt sie Phasen, wenn sie von der Erde aus beobachtet wird. (zuerst von Galilei beobachtet) Geheimnisvoll war Venus bis zum Raumflugzeitalter, da ihre dichte Atmosphaere keinen Blick auf die Oberflaeche zuliess. Wir zeigen Ihnen spektakuläre Aufnahmen der Raumsonden von der Venusoberfläche in unserem Vortrag.

(ab 10 J.)

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(Sa. 25 Januar 2020 17:30 Uhr)

Galaxien im All sind voneinander so weit entfernt, dass sie sich niemals in die Quere kommen. Weit gefehlt! Wechselwirkende Galaxien sind ein haeufig im Kosmos anzutreffendes Phaenomen. Aus diesen Begegnungen ergeben sich Galaxienverschmelzungen oder Neukonstellationen der Sterninseln. Haeufig entstehen aus Verschmelzungen von Scheibengalaxien sog. Elliptische Galaxien. Eine bis zwei von hundert Galaxien koennen wir heute im Stadium der Verschmelzung sehen. Als Beispiele seien genannt: Maeuse-Galaxien, Antennen-Galaxie, Ringgalaxien, wechselwirkende Satellitengalaxien. Lassen Sie sich durch viele Bilder (und Videoclips) in diese exotische Galaxienwelt entf√ľhren.

(ab 10 J.)

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(Sa. 1 Februar 2020 17:30 Uhr)

¬†Die allgemeinen Fuehrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden koennen. Anschliessend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel f√ľr den jeweiligen Monat gezeigt.¬† Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Sa. 8 Februar 2020 17:30 Uhr)

Das Polarlicht ist eine Leuchterscheinung, die beim Auftreffen des Sonnenwinds (geladene Teilchen) auf die Erdatmoshaere an den Magnetpolen der Erde hervorgerufen wird. Es wird gezeigt, wie die Polarlichter entstehen, wie sie aussehen und welche Auswirkungen sie auf die Erde haben. Schoene Bilder und Videos zeigen ein buntes Farbenspiel dieser Lichter. Im Planetarium wird dann anschliessend - neben dem aktuellen Sternhimmel - eine Fulldome-Projektion von Polarlichtern gezeigt, unterlegt mit Musik von Johann Sebastian Bach. (c-moll Passacaglia)

(ab 10 J.)

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(Sa. 15 Februar 2020 17:30 Uhr)

Der Einfluss des Mondes. Viele schreiben ihm magische Kraefte zu, er wurde als einziger Himmelskoerper nach der Erde bereits von Menschen besucht. Was macht den Mond so besonders? Der Mond stabilisiert die Erdachsenneigung, die ohne ihn durch die Anziehungskraft der Planeten bis zu einer Schraeglage von 85¬į taumeln w√ľrde. Ohne den Mond wuerde es uns wahrscheinlich nicht geben. Wenn es den Mond nicht gaebe, w√ľrde sich die Erdkugel z.B. dreimal schneller um ihre eigene Achse drehen, was einen enormen Einfluss auf die Natur und das Klima haette. Die Sonne ginge im Sommer bei Temperaturen von √ľber 60 Grad w√§hrend mehrerer Monate nicht unter. Im Winter dagegen, haetten wir monatelang frostige minus 50 Grad ohne Sonnenschein. Der Mond bremst mit seiner Anziehungskraft die Erdrotation, ohne sie wuerde der Tag nur 8 Stunden dauern. Die Gravitationskraefte sind auch f√ľr die Gezeiten Ebbe und Flut verantwortlich, und haben nicht nur auf Pflanzen und Tiere, sondern auch auf uns Menschen einen nicht zu unterschaetzenden Einfluss. (naturalife)

(ab 10 J.)

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(Sa. 29 Februar 2020 17:30 Uhr)

Zwergplaneten¬†haben dieselben Eigenschaften wie Planeten, au√üer dass sie ihre Bahnen¬†nicht¬†bereinigt haben. Zwergplaneten¬†sind eine von der Internationalen Astronomischen Union am 24. August 2006 in Prag definierte Klasse von Himmelskoerpern im Sonnensystem. Seit 2006 gelten f√ľnf Himmelskoerper offiziell als Zwergplaneten. PlutoEr wurde 1930 von¬†Clyde Tombaugh¬†am¬†Lowell-Observatorium¬†in¬†Flagstaff¬†(Arizona) entdeckt und galt 76¬†Jahre lang als neunter Planet des Sonnensystems. Er hat einen √Ąquatordurchmesser von 2374¬†km und verfuegt √ľber fuenf Monde, wovon der groe√üte,¬†Charon, den halben Plutodurchmesser hat. Am 24. August 2006 wurde ihm von der IAU jedoch der Status eines vollwertigen Planeten aberkannt, weil er nicht wie die anderen gro√üen Planeten das dominierende Objekt in seiner Umlaufbahn ist. (Wikipedia)

(ab 8 J.)

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(Sa. 7 Mšrz 2020 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Fuehrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden koennen. Anschliessend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel f√ľr den jeweiligen Monat gezeigt. Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder. (ab 8 J.)

(ab 6 J.)

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(Sa. 14 Mšrz 2020 17:30 Uhr)

Massive Sterne beenden ihr Dasein in einer spektakulaeren Explosion, die fuer kurze Zeit so hell wie eine ganze Galaxie mit Milliarden Sonnen erstrahlen kann. Im Jahre 1987 sah man die erdnaechste Supernova seit 1604. Sie wurde in der Grossen Magellanschen Wolke am 24. Februar 1987 entdeckt und hat eine Entfernung von rund 179.000 Lichtjahren. Sehen Sie spektakulaere Aufnahmen ihrer Entwicklung bis heute. Sie erfahren, warum ein massiver Stern so explodiert und wie die Vorgaenge im Einzelnen ablaufen. Jeder Mensch traegt Atome in sich, die erst bei solchen Explosionen entstanden sind. Mit vielen Bildern wollen wir diese Vorgänge verdeutlichen.

(ab 12 J.)

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(Sa. 21 Mšrz 2020 17:30 Uhr)

Jupiter, benannt nach dem roemischen Gott, ist der fuenfte und groe√üte Planet unseres Sonnensystems. Jupiter zaehlt zu den Gasriesen, die nach ihm als die jupiteraehnlichen Planeten bezeichnet werden, und mit diesen zu der Gruppe der aeu√üeren Planeten. Der Vortrag - mit Bildern und Videos - berichtet √ľber neue Erkenntnisse des Systems Jupiter mit seinen vielen Monden.

(ab 8 J.)

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(Sa. 28 Mšrz 2020 17:30 Uhr)

Seit den zwanziger¬† Jahren des vorigen Jahrhunderts wissen wir √ľber die Energiequellen der Sterne gut Bescheid. Die Erkenntnisse der Kernphysik machten es moeglich. Wie lange brennt das atomate Feuer eines Sterns? Gilt das f√ľr alle Sterne im Universum? Was passiert, wenn das Feuer erloescht? √úber die Hintergr√ľnde der Kernfusion soll in diesem Vortrag ausfuehrlich berichtet werden.

(für Kinder nicht geeignet !!!)

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(Sa. 4 April 2020 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Fuehrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden koennen. Anschliessend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel f√ľr den jeweiligen Monat gezeigt.¬† Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Sa. 11 April 2020 17:30 Uhr)

Der aegyptische Gott Aton wird als riesige rote Sonnenscheibe dargestellt. Seine Lichtstrahlen enden in den Haenden des Pharao Amenhotep IV (Echnaton, wie er sich selbst genannt hatte) sowie in den Haenden seiner Gemahlin Nofretete. So empfangen empfaengt der Herrscher des alten Aegypters zu jener Zeit die alle belebende, das Leben ueberhaupt erst ermoeglichende Schoenheit Aton Im 14. Jahrhundert v. Chr., in der 18. Dynastie, nahm der Sonnengott Aton unter dem Pharao Amenhotep IV (Echnaton) eine Vorrangstellung ein. Aton wurde waehrend der Herrschaft von Echnaton mit den Sonnengott Re gleichgesetzt. Vier Jahre nach seiner Thronbesteigung erklaerte der Pharao Amenhotep IV den Kult um den einzigen Gott Aton zum Staatskult. Der Pharao nannte sich von diesem Zeitpunkt an nicht mehr Amenhotep IV, sondern Echnaton. Uebersetzt heisst Echnaton so viel wie Ruhm des Aton oder der den Aton verehrt. Echnaton verbot es sogar, und das war erstmalig in der Welt, andere Goetter anzubeten. (die-goetter.de)  

(ab 14 J.)

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(Sa. 18 April 2020 17:30 Uhr)

 Ursprung der Sternbilder - von der Antike bis heute Sterne bilden am Himmel so auffaellige Gruppierungen, dass sie schon seit Langem zu Sternbildern zusammengefasst werden. Diese Figuren haben nichts mit einer physikalischen Zusammengehoerigkeit der jeweiligen Sterne zu tun, die oft Hunderte von Lichtjahren voneinander entfernt sind. Sternbilder gab es vermutlich bereits in praehistorischer Zeit. Von den meisten Kulturen, die noch in einem vor-eisenzeitlichen und schriftlosen Stadium anthropologisch untersucht werden konnten, sind jedenfalls Sternbilder bekannt, wie etwa Sternbilder der Nordamerikanischen Indianer, der Aborigines und der San im suedlichen Afrika. Entdecken Sie mit uns die faszinierende Geschichte der Sternbilder.

(ab 10 J.)

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(Sa. 25 April 2020 17:30 Uhr)

Ein Schwarzes Loch ist ein astronomisches Objekt, dessen Gravitation so extrem stark ist, dass aus diesem Raumbereich nichts - auch kein Lichtsignal - nach aussen gelangen kann. Nach der Allgemeinen Relativitätstheorie verformt eine ausreichend kompakte Masse die Raumzeit so stark, dass sich ein Schwarzes Loch bildet. Der Begriff Schwarzes Loch  verweist auf den Umstand, dass sich im Außenraum von hinreichend kompakten Massen oder Energieanhaeufungen ein durch den Ereignishorizont  charakterisiertes Raumgebiet bildet, in das Materie nur hineinfallen, aber nicht wieder hinausgelangen kann (Loch) und das insbesondere auch eine elektromagnetische Welle, wie etwa sichtbares Licht, niemals verlassen kann (daher: schwarz). (Wikipedia)

(ab 14 J.)

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(Sa. 2 Mai 2020 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Fuehrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden koennen. Anschliessend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel fuer den jeweiligen Monat gezeigt.  Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Sa. 9 Mai 2020 17:30 Uhr)

Weltraumrecht¬†ist jener Teilbereich des Rechts, der einen Bezug zu nationalen und internationalen Aktivitaeten im Weltraum hat. Rechtsquellen sind in erster Linie fuenf internationale Vertraege und fuenf Resolutionen √ľber anzuwendende Grundsaetze der Vereinten Nationen. Darueber hinaus zaehlen zum Weltraumrecht zahlreiche weitere Vertraege und Konventionen der UN und anderer internationaler Organisationen, Vertraege zweier oder mehrerer Staaten, nationale Gesetze und Verordnungen, und Entscheidungen internationaler und nationaler Gerichte Seit 1957 wurde auf internationaler Ebene √ľber die Moeglichkeiten diskutiert, die friedliche Nutzung des Weltraums zu gewaehrleisten. Die Resolution 1148 (XII) der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 14. November 1957, wenige Wochen nach dem Start von¬†Sputnik 1, forderte eine Abruestungsvereinbarung, die unter anderem ein Inspektionssystem zur Gewaehrleistung der ausschlie√ülich friedlichen und wissenschaftlichen Nutzung des Weltraums vorsehen sollte. Mit der Resolution 1348 (XIII) bekannte sich die Generalversammlung am 13. Dezember 1958 zur friedlichen Nutzung des Weltraums. Aus der Arbeit des Ausschusses fuer die friedliche Nutzung des Weltraums sind bislang fuenf internationale Vertraege hervorgegangen. Mit Ausnahme des Mondvertrages, den nur Oesterreich ratifiziert hat, sind diese Vertraege von Deutschland, Oesterreich und der Schweiz ratifiziert worden. (Wikipedia)

(ab 12 J.)

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(Sa. 16 Mai 2020 17:30 Uhr)

Sterne erscheinen uns wie winzige Lichtpunkte ‚Äď aber das liegt nur an der gro√üen Entfernung: In Wirklichkeit sind Sterne naemlich riesig. Die kleinsten sind etwa zehn Mal so gross wie die Erde, Riesensterne koennen hunderttausendmal so gross sein! Der groesste Stern im¬†Universum ist ein sogenannter Roter Ueberriese:¬†UY Scuti¬†im Sternbild Schild hat einen geschaetzten¬†1.700-fachen Radius unserer Sonne. Folgen Sie uns in das Reich der Giganten.

(ab 8 J.)

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(Sa. 23 Mai 2020 17:30 Uhr)

Der¬†Suedhimmel ist jene Haelfte des Sternhimmels, die suedlich des Himmelsaequators liegt. Er kann vom Suedpol aus zur Gaenze √ľberblickt werden. Je weiter noerdlich, desto weniger ist von ihm sichtbar. Der Suedhimmel zeigt etwas mehr Sterne als der Nordhimmel, weil das Zentrum der Milchstra√üe etwa 20¬į¬†suedlich¬†des Aequators im Sternbild Schuetze liegt. Einige der beeindruckendsten Himmelsobjekte stehen¬†‚Äď von Europa aus unsichtbar¬†‚Äď am suedlichen Sternenhimmel. Wir zeigen Ihnen die schoensten Bilder von dort.

(ab 8 J.)

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(Sa. 30 Mai 2020 17:30 Uhr)

Erfahren Sie, wie die viele¬†Monde unseres Sonnensystems¬†enstanden sein koennten und lernen Sie, wie sie zu ihren Namen gekommen sind. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts haben Astronomen viele Entdeckungen in unserem Sonnensystem gemacht. So konnten sie mit leistungsstarken Teleskopen zahlreiche, bislang unbekannte Monde bei Planeten aufspueren. Inzwischen kennen Forscher ueber 260 Monde, von denen die meisten um Jupiter und Saturn schwirren ‚Äď jeweils 53 plus einige mehr, die noch nicht sicher identifiziert sind. Auf und unter der Oberflaeche von vielen dieser Monde herrschen andere Bedingungen als auf unserem Erdmond. Manche brodeln geradezu, andere sind eisige Trabanten ‚Äď oder beides: Der Saturnmond Enceladus ist au√üen kalt und besitzt tief in seinem Inneren einen Ozean aus fast kochend hei√üem Wasser.

(ab 8 J.)

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(Sa. 6 Juni 2020 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Fuehrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden koennen. Anschliessend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel f√ľr den jeweiligen Monat gezeigt.¬† Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Sa. 13 Juni 2020 17:30 Uhr)

Wenn sich Sonne oder Mond verdunkelten, befuerchtete man frueher das Schlimmste: Ungluecke, Katastrophen oder sogar das Ende der Welt. Heute lachen wir √ľber diesen Aberglauben. Trotzdem ist eine Sonnen- oder Mondfinsternis ein beeindruckendes Erlebnis. Aber wie kommt sie zustande? Wir wissen: Der Mond kreist um die Erde. Wenn er sich dabei genau zwischen Erde und Sonne hindurch bewegt, wirft er einen Schatten auf die Erde. Aus unserer Sicht deckt er dann waehrend dieser kurzen Zeit die Sonne ab und es wird fast so dunkel wie in der Nacht ‚Äď obwohl doch eigentlich Tag ist. Eine Sonnenfinsternis ist eingetreten. Bei einer Mondfinsternis ist es umgekehrt: Der Mond steht dann von der Sonne aus gesehen genau hinter der Erde ‚Äď die wirft einen Schatten auf den Mond. Fuer uns ist der Mond dann nur noch schwach sichtbar, meist in einer roetlichen oder braunen Farbe. Warum aber sind Sonnen- und Mondfinsternis so seltene Ereignisse?¬† Muesste nicht jedes Mal bei Vollmond eine Mondfinsternis und umgekehrt bei Neumond eine Sonnenfinsternis eintreten? Dieses und vieles andere hoeren Sie in unserer F√ľhrung.

(ab 8 J.)

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(Sa. 20 Juni 2020 17:30 Uhr)

Sojourner, der erste erfolgreiche Mars-Rover, arbeitete im Rahmen des NASA-Programms Mars Pathfinder von 4. Juli bis 27. September 1997. Spirit und der baugleiche Mars-Rover Opportunity landeten im Januar 2004 auf dem Mars. Vom 22. Maerz 2010 an konnte kein Kontakt mehr zum Rover Spirit hergestellt werden, weshalb die NASA am 25. Mai 2011 die Kontaktversuche einstellte. Dennoch ist der sechs Jahre dauernde Einsatz von Spirit und die Tatsache, dass Opportunity bis Juni 2018 voll funktionsfaehig war, bemerkenswert, da die geplante Primaermissionsdauer der beiden Rover nur etwa drei Monate betrug. Curiosity ist ein Mars-Rover der NASA. Der Start erfolgte am 26. November 2011. Die Marslandung glueckte am 6. August 2012.

(ab 8 J.)

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(Sa. 27 Juni 2020 17:30 Uhr)

Fuer Sternschnuppenfans ist der Perseiden-Meteorstrom ein besonderes Ereignis, denn in den meisten Jahren koennen zu Spitzenzeiten bis zu 150 Meteore pro Stunde zu sehen sein. Viele der Perseiden-Sternschnuppen sind zudem besonders hell. Die Perseiden werden durch Bruchstuecke des Kometen 109P/Swift-Tuttle ausgeloest, die beim Eintritt in die Erdatmosphaere vergluehen. Die Perseiden 2020 erreichen den Hoehepunkt in der Nacht vom 12‚Äď13. Aug. Auch in den umliegenden N√§chten lohnt sich ein Blick in den Nachthimmel.

(ab 8 J.)

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(Sa. 15 August 2020 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Fuehrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden koennen. Anschliessend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel f√ľr den jeweiligen Monat gezeigt.¬† Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Sa. 22 August 2020 17:30 Uhr)

Der Film "Two Small Pieces of Glass - The Amazing Telescope" folgt zwei Studenten, die mit einer Astronomin auf einer lokalen Sternparty sprechen. Auf dem Weg lernen die Studenten die Geschichte des Teleskops von Galileis Modifikationen bis zum Fernrohr eines Kindes - mit zwei kleinen Glasscheiben - bis zum Start des Hubble-Weltraumteleskops der NASA / ESA und der Zukunft der Astronomie kennen. Mit dem Ziel, Zuschauer jeden Alters anzusprechen, erforscht der Film die Wunder und Entdeckungen der Astronomen in den letzten 400 Jahren.

(ab 8 J.)

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(Sa. 29 August 2020 17:30 Uhr)

Ausgebrannte Raketenstufen, kaputte Satelliten, verlorene Schraubenzieher und abgesplitterte Lackpartikel: Der Orbit um die Erde ist voller Weltraumschrott. Der Muell ist gefaehrlich - und inzwischen ganz schoen verbreitet. Rund 6.500 Tonnen Schrott rasen ueber unseren Koepfen dahin. Er entsteht zum Beispiel, wenn zwei Satelliten zusammenprallen. Manche dieser Objekte sind ziemlich groß, andere winzig klein. Gefaehrlich ist Weltraumschrott aber immer: Bei einer Geschwindigkeit von mehreren zehntausend Kilometern pro Stunde verwandeln sich selbst winzige Partikel in zerstoererische Geschosse.

(ab 8 J.)

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(Sa. 5 September 2020 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Fuehrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden koennen. Anschliessend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel f√ľr den jeweiligen Monat gezeigt.¬† Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Sa. 12 September 2020 17:30 Uhr)

Der Begriff Weltraumwetter ist analog zu irdischen Wetterphaenomenen definiert und beschreibt Veraenderungen des interplanetaren und interstellaren Mediums, die speziell im erdnahen Bereich der Magnetosphaere  (bis 50.000 km Abstand zur Erde) wahrgenommen werden. Haptsaechliche Ursachen sind der Sonnenwind und die galaktische kosmische Strahlung der Milchstraße. Durch diese Einfluesse gelangen in unregelmaessigen Abstaenden verstaerkt Materie, Teilchen- und Strahlungsstroeme in das Umfeld der Erde. Diese beeinflussen damit die irdische Magnetosphaere, Ionosphaere und und Erdatmosphaere. Aufgrund der umfassenden Auswirkungen auf das irdische Leben stellt das Weltraumwetter ein wichtiges Forschungsgebiet dar. Ziel ist es, die zu Grunde liegenden physikalischen Mechanismen zu verstehen, um derartige Ereignisse vorherzusagen oder zumindest rechtzeitig erkennen zu koennen, damit dann moeglicherweise geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden koennen.

(ab 10 J.)

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(Sa. 19 September 2020 17:30 Uhr)

Als zweitgroesster und sechster Planet unseres Sonnensystems z√§hlt Saturn zu den jupiteraehnlichen Gasriesen und war schon im Altertum bekannt. Vor allem sein Ringsystem, das schon in kleinen Fernrohren zu sehen ist, macht ihn zu einem der interessantesten Objekte am Himmel. Im Vortrag zeigen wir neueste Bilder der Raumsonden und berichten √ľber aktuelle Forschungsergebnisse.

(ab 8 J.)

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(Sa. 26 September 2020 17:30 Uhr)

Der aegyptische Gott Aton wird als riesige rote Sonnenscheibe dargestellt. Seine Lichtstrahlen enden in den Haenden des Pharao Amenhotep IV (Echnaton, wie er sich selbst genannt hatte) sowie in den Haenden seiner Gemahlin Nofretete. So empfangen empfaengt der Herrscher des alten Aegypters zu jener Zeit die alle belebende, das Leben ueberhaupt erst ermoeglichende Schoenheit Aton Im 14. Jahrhundert v. Chr., in der 18. Dynastie, nahm der Sonnengott Aton unter dem Pharao Amenhotep IV (Echnaton) eine Vorrangstellung ein. Aton wurde waehrend der Herrschaft von Echnaton mit den Sonnengott Re gleichgesetzt. Vier Jahre nach seiner Thronbesteigung erklaerte der Pharao Amenhotep IV den Kult um den einzigen Gott Aton zum Staatskult. Der Pharao nannte sich von diesem Zeitpunkt an nicht mehr Amenhotep IV, sondern Echnaton. Uebersetzt heisst Echnaton so viel wie Ruhm des Aton oder der den Aton verehrt. Echnaton verbot es sogar, und das war erstmalig in der Welt, andere Goetter anzubeten. (die-goetter.de)  

(ab 14 J.)

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(Sa. 3 Oktober 2020 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Fuehrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden koennen. Anschliessend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel f√ľr den jeweiligen Monat gezeigt.¬† Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder

(ab 6 J.)

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(Sa. 10 Oktober 2020 17:30 Uhr)

Was hat unser Sonnensystem mit Bauernkalendern und Organizern zu tun? Warum hat ein Tag 24 Stunden (und nicht praktische 10) und wie weit kommt das Licht in einer Attosekunde? Warum konnten Julius Caesar und Papst Gregor XIII. bedeutende Kalenderreformen durchsetzen, nicht aber die Franzoesische Revolution? Bei einem Streifzug durch die Geschichte des Kalenders geht es um solche Fragen, aber auch um viele andere interessante Aspekte unseres nur scheinbar so selbstverständlichen Umgangs mit der Zeit. Was macht die Zeit, wenn sie vergeht? erzaehlt von den vielen Versuchen der Menschen, die Zeit zu messen und einzuteilen - von Stonehenge ueber die roemische Antike, die islamische und juedische Zeitrechnung bis hin zum digitalen Ewigen Kalender. Eine unterhaltsame Erkundungsreise zur Entwicklung unseres Zeitverstaendnisses. Eine unterhaltsame Erkundungsreise zur Entwicklung unseres Zeitverstaendnisses: Informativ und hoffentlich auch kurzweilig

(für Kinder nicht geeignet !!!)

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(Sa. 17 Oktober 2020 17:30 Uhr)

Sowohl in der Sowjetunion als auch in den Vereinigten Staaten wurde viel in die Raumfahrt investiert. Die Regierung und die Oeffentlichkeit konnten den Wettlauf zwischen den beiden konkurrierenden Weltraumnationen nur anhand praesentabler Fakten, etwa fertiggestellter Raketen und Satelliten, verfolgen. Das unueberschaubare Geflecht von im Hintergrund ablaufenden Vorgaengen liess manche Buerger vermuten, dass das gesamte Programm nur reine Propaganda gewesen sei. Dieser Verdacht wurde dadurch verstaerkt, dass nur wenige die breite Bevoelkerung aufkl√§rende Veroeffentlichungen vorlagen. Autoren wie der US-Amerikaner Bill Kaysing extrahierten aus den veroeffentlichten Materialien bis dahin wenig bekannte, teils nur Fachleuten verstaendliche Informationen ‚Äď angereichert mit unbeantworteten Hinterfragungen und blo√üen Annahmen. 1976 veroeffentlichte Bill Kaysing sein Buch¬†We Never Went to the Moon: America‚Äôs Thirty Billion Dollar Swindle. Er suchte nach Widerspr√ľchen, stellte diese jedoch oft ohne Gegenrecherche oder nachpruefbare Quellenangaben als Tatsachen und die Mondlandung als Faelschung dar. Damit begruendete er erstmals eine komplexe Verschwoerungstheorie zur Mondlandung, die ueber bisherige blo√üe Meinungsaeusserungen oder einfache Argumentationen hinausgingen.

(ab 8 J.)

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(Sa. 24 Oktober 2020 17:30 Uhr)

Das Sonnensystem - auch unser Planetensystem genannt - umfasst neben unserem Zentralgestirn Sonne, die sie umkreisenden Planeten und deren Monde, Zwergplaneten sowie Kometen, Asteroiden und Meteoriten. Vor allem durch die Raumsonden waechst unsere Kenntnis kontinuierlich an, und es gibt staendig Neues zu berichten. Die Sonne, die verschiedenen Planeten und die moegliche Entstehung aus einer großen Gas- und Staubwolke soll Inhalt unseres Vortrags sein. Es wird auf die Einteilung der Planeten genauso eingegangen, wie auf deren Eigenarten. Viele Bilder vermitteln uns einen Eindruck von dem System, dem auch unsere Erde angehoert.

(ab 8 J.)

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(Sa. 31 Oktober 2020 17:30 Uhr)

Begleiten Sie uns auf einer faszinierenden Reise durch unsere Muttergalaxie - die Milchstrasse. Lernen Sie den Ort unseres Sonnensystems in der Milchstrasse kennen. Wie sieht der allgemeine Aufbau einer Galaxie aus - gibt es mit unserer Galaxis vergleichbare Galaxien? Alle diese Fragen und mehr wollen wir in diesem Vortrag beantworten.

(ab 8 J.)

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(Sa. 7 November 2020 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Fuehrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden koennen. Anschliessend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel f√ľr den jeweiligen Monat gezeigt.¬† Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Sa. 14 November 2020 17:30 Uhr)

Der Erdbeobachtung aus dem Weltraum wird immer groessere Bedeutung zukommen. Denn vor allem fuer die Klimaforschung wird es immer wichtiger, praezise und vor allem lueckenlose Datensaetze zu sammeln: Nur so lassen sich langfristige Trends sicher erkennen. Und nicht zuletzt dienen die Missionen auch der Ueberwachung von Klimaabkommen. Einige von ihnen werden zum Beispiel dabei helfen, Oelverschmutzungen in den Ozeanen kurz nach deren Entstehen aufzuspueren. Wachsende Bedeutung kommt auch der Asteroidenabwehr zu, denn je besser wir den erdnahen Weltraum kennen, desto besser wissen wir um die Gefahren, die uns drohen koennten. W√§hrend die Suche nach kilometergrossen Himmelskoerpern mit Kurs auf die Erde derzeit vor allem in den USA liegt, entstand unter europaeischer Leitung mit Don Quijote das bislang ausgereifteste Konzept, das einen drohenden Einschlag verhindern koennte. Und schliesslich ziehen auch die Grenzen des Sonnensystems die Forscher in ihren Bann. Den Veteranen der Raumfahrt ‚Äď den Pioneer- und Voyager-Sonden ‚Äď sollen bald moderne Robotermissionen folgen, die detaillierte Untersuchungen erlauben und uns sogar Erkenntnisse aus dem interstellaren Raum bringen sollen. Hier werden zudem astronomische Beobachtungen unerreichter Qualitaet moeglich sein, denn die aeusserst geringe Dichte der umgebenden Materiepartikel und Gase erlaubt einen fast voellig ungetruebten Blick ins All.

(ab 10 J.)

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(Sa. 21 November 2020 17:30 Uhr)

Maya, Inka oder auch Azteken waren zu ihrer Bluetezeit jeweils Hochkulturen, sie waren anderen Voelkern in allen Bereichen weit √ľberlegen. Sie verfuegten f√ľr das jeweilige Zeitalter gesehen √ľber profundes Wissen auf Gebieten, wie beispielsweise der Mathematik und der Astronomie, welches anderen bis dahin noch verborgen geblieben war. Maya: Kalender zeigt gro√ües Wissen in Mathe und Astronomie Meister der Himmelsschau Die Urwald-Astronomen erfanden komplexe Kalender Ein Schluessel zum Verst√§ndnis der Maya ist ihr Kalender. Die Inka waren astronomische Experten, wie viele alte amerikanische Voelker auch. Zum Beispiel gab es in Chichen Itza, einem bekannten Touristenort und Weltkulturerbe, eine regelrechte astronomische Anlage, einen architektonischen Rundbau, wo man den Lichteinfall der Sterne und andere Himmelsphaenomene studieren kann. Und die Inka hatten einen exakten Kalender. Man hat den 360-Tage-Kalender eindeutig als Sonnenkalender etabliert, vor allem im alten Mexiko, bei den Maya und Azteken. Und man hatte zusaetzlich noch einen Ritual-Kalender. Der astronomische Kalender hat auch die Schaltjahre beruecksichtigt und sich an einer intensiven Gestirnsbeobachtung orientiert ‚Äď und man konnte mit ihm auch rechnen. (swr.de/wissen)

(ab 12 J.)

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(Sa. 28 November 2020 17:30 Uhr)

Planetarium-Shows sind aufwaendig produzierte Grossformatfilme, die sich nahtlos √ľber die gesamte Kuppel eines Planetariums erstrecken und den Zuschauer komplett in ihre Bilderwelt eintauchen lassen. Die Fulldome-Projektion in hoher Aufloesung hat inzwischen fast ueberall den opto-mechanischen Sternenprojektor abgeloest oder zumindest um das Bewegtbild ergaenzt.¬† Das 45minuetige Kuppel-Programm Milliarden Sonnen ‚Äď Eine Reise durch die Galaxis wurde in Zusammenarbeit mit der Europaeischen Weltraumorganisation ESA und Planetarien produziert. In der Astro-Show ist in hoher Videoaufloesung zunaechst der Start von Gaia in den Erdorbit zu sehen, wo das Weltraumteleskops in den kommenden Jahren in bisher einzigartiger Praezision die Millionen Sterne in unserer Galaxis ‚Äď und spaeter auch darueber hinaus ‚Äď fuer eine kosmische Landkarte vermessen soll. Der Besucher muss allerdings nicht so lange warten, sondern begibt sich in der Schau gleich virtuell auf eine spektakulaere Raumfahrt durch die Milchstrasse, durch geheimnisvolle Nebel, vorbei an Roten Riesen und weissen Zwergen, an Pulsaren und Schwarzen Loechern.

(ab 8 J.)

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(Sa. 5 Dezember 2020 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Fuehrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden koennen. Anschliessend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel f√ľr den jeweiligen Monat gezeigt.¬† Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Sa. 12 Dezember 2020 17:30 Uhr)

Human Footprint fuehrt auf eine Reise um die Welt, die neben bekannten Schauplaetzen wie Venedig oder New York zahlreiche in dieser Form noch kaum gesehene Orte zum Ziel hat. Nicht der Mensch selbst wird in den Aufnahmen sichtbar, sondern das Ergebnis seines gestaltenden Eingreifens auf der Erde. Auf diese Weise richten wir Blick auf faszinierende Details des Lebensraums des Menschen und leistet damit einen Beitrag dazu, das Bewusstsein f√ľr unsere Verantwortung f√ľr die eigene Zukunft zu oeffnen.

(für Kinder nicht geeignet !!!)

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(Sa. 19 Dezember 2020 17:30 Uhr)

Schon seit Jahrhunderten versuchen Astronomen, herauszufinden, was der Stern von Bethlehem war. Ein Komet? Eine Supernova? Eine besondere Konstellation? Schon Johannes Keppler, Edmond Halley und Isaak Newton gruebelten ueber diese Frage nach und entwickelten dazu ihre Theorien. Doch die Loesung des Raetsels ist gleich aus mehreren Gruenden komplizierter als man glaubt. Den Angaben der Bibel zufolge war der Stern von Bethlehem"nicht nur in Israel selbst, sondern auch in Babylon, der Heimat der drei Weisen, sichtbar. Das Ereignis war offenbar sowohl auffaellig als auch selten genug, um den erfahrenen babylonischen Astronomen als etwas Besonderes zu erscheinen. Die Leuchterscheinung muss laenger zu sehen gewesen sein, da die drei Weisen sie sowohl bei ihrem Aufbruch in Babylon als auch bei ihrer Ankunft in Bethlehem beobachteten. Es stellt sich die Frage, warum in der Bibel nur von einem Stern die Rede ist. War das einfach kuenstlerische Freiheit des Evangelisten? Oder hat er sich die ganze Geschichte mitsamt Stern komplett ausgedacht? Eine eindeutige Antwort darauf gibt es bis heute nicht. Das aedes Sterns von Bethlehem bleibt ungeloest. Wir zeigen Ihnen die verschiedenen astronomischen Erscheinungen rund um Christi Geburt, die f√ľr den Stern von Bethlehem verantwortlich sein koennten. Auch wer glaubt, sollte sich den Erkenntnissen der Astronomen nicht verschliessen.

(ab 8 J.)

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Bitte beachten !!!
Einlass ins Planetarium ist jeweils um 17.30 Uhr
Beginn der Vorführungen: 18.00 Uhr (pünktlich)
Nach Beginn der Vorführung ist kein Einlass mehr möglich !!!