Planetarium und Sternwarte Köln

Erläuterung zu den einzelnen Führungen
im PLANETARIUM

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(Mi. 28 August 2019 19:00 Uhr)

 Wer kennt nicht den Warp Antrieb aus Star Trek oder den Hyperraum aus Star Wars? In dieser Führung wird anhand von berühmten Science Fiction Filmen reale Wissenschaft erklärt!

(ab 8 J.)

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(Sa. 31 August 2019 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Führungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden können. Anschließend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel für den jeweiligen Monat gezeigt.  Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Mi. 4 September 2019 19:00 Uhr)

Die Erde ist ein winziger Planet in den gigantischen Weiten des Weltraums. Was ist die größte Gefahr für unsere Heimat? Asteroiden? Sonnenstürme?

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(Sa. 7 September 2019 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Führungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden können. Anschließend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel für den jeweiligen Monat gezeigt.  Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Mi. 11 September 2019 19:00 Uhr)

Das Fermi-Paradaxon besagt Folgendes: „Der weit verbreitete Glaube, es gebe in unserem Universum viele technisch fortschrittliche Zivilisationen, in Kombination mit unseren Beobachtungen, die das Gegenteil nahelegen, ist paradox und deutet darauf hin, dass entweder unser Verständnis oder unsere Beobachtungen fehlerhaft oder unvollständig sind.“ Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für außerirdisches Leben tatsächlich?

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(Sa. 14 September 2019 17:30 Uhr)

Bislang haben Astrobiologen bei ihren Überlegungen zu Leben auf anderen Planeten immer angenommen, dass Meere dort ähnlich salzhaltig sein müssten wie auf der Erde. Jetzt hat eine Forschergruppe diese Annahme in Frage gestellt – und ist zu einem interessanten Ergebnis gekommen. Drei Supererden in einem fernen Planetensystem, von denen eine in der Lebenszone ihres Sterns kreisen dürfte – das ist die jüngste Entdeckung des Kepler-Weltraumteleskops der US-Raumfahrtbehörde Nasa . Das System mit der Katalognummer EPIC 201367065 ist 147 Lichtjahre von der Erde entfernt. Die Massen der Trabanten betragen 2,1; 1,7 und 1,5 Erdmassen. Sie umkreisen einen kleinen roten Zwergstern, der gerade halb so groß ist wie unsere Sonne. Der kleinste Trabant zieht am Rand der so genannten Lebenszone seine Bahn. Dort empfängt er gerade so viel Strahlung von seinem Stern, dass Wasser auf seiner Oberfläche flüssig vorliegen könnte. Dies gilt als Voraussetzung für die Entstehung von Leben. „Die Zusammensetzung dieser neu gefundenen Planeten kennen wir nicht“

(ab 12 J.)

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(Sa. 21 September 2019 17:30 Uhr)

Der Film "Two Small Pieces of Glass - The Amazing Telescope" folgt zwei Studenten, die mit einer Astronomin auf einer lokalen Sternparty sprechen. Auf dem Weg lernen die Studenten die Geschichte des Teleskops von Galileis Modifikationen bis zum Fernrohr eines Kindes - mit zwei kleinen Glasscheiben - bis zum Start des Hubble-Weltraumteleskops der NASA / ESA und der Zukunft der Astronomie kennen. Mit dem Ziel, Zuschauer jeden Alters anzusprechen, erforscht der Film die Wunder und Entdeckungen der Astronomen in den letzten 400 Jahren.

(ab 10 J.)

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(Sa. 28 September 2019 17:30 Uhr)

Der Erdbeobachtung aus dem Weltraum wird immer größere Bedeutung zukommen. Denn vor allem für die Klimaforschung wird es immer wichtiger, präzise und vor allem lückenlose Datensätze zu sammeln: Nur so lassen sich langfristige Trends sicher erkennen. Und nicht zuletzt dienen die Missionen auch der Überwachung von Klimaabkommen. Einige von ihnen werden zum Beispiel dabei helfen, Ölverschmutzungen in den Ozeanen kurz nach deren Entstehen aufzuspüren. Wachsende Bedeutung kommt auch der Asteroidenabwehr zu, denn je besser wir den erdnahen Weltraum kennen, desto besser wissen wir um die Gefahren, die uns drohen könnten. Während die Suche nach kilometergroßen Himmelskörpern mit Kurs auf die Erde derzeit vor allem in den USA liegt, entstand unter europäischer Leitung mit „Don Quijote“ das bislang ausgereifteste Konzept, das einen drohenden Einschlag verhindern könnte. Und schließlich ziehen auch die Grenzen des Sonnensystems die Forscher in ihren Bann. Den Veteranen der Raumfahrt – den Pioneer- und Voyager-Sonden – sollen bald moderne Robotermissionen folgen, die detaillierte Untersuchungen erlauben und uns sogar Erkenntnisse aus dem interstellaren Raum bringen sollen. Hier werden zudem astronomische Beobachtungen unerreichter Qualität möglich sein, denn die äußerst geringe Dichte der umgebenden Materiepartikel und Gase erlaubt einen fast völlig ungetrübten Blick ins All.

(ab 12 J.)

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(Sa. 5 Oktober 2019 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Führungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden können. Anschließend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel für den jeweiligen Monat gezeigt.  Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Sa. 12 Oktober 2019 17:30 Uhr)

Astrobiologie ist eine interdisziplinäre Naturwissenschaft, die sich mit dem Studium des Ursprungs, der Evolution, der Verteilung und der Zukunft des Lebens im Universum beschäftigt.[2] Dies beinhaltet: Die Suche und Erforschung extrasolarer bewohnbarer Planeten und Monde Die Suche nach Spuren der chemischen Evolution sowie ehemaliges oder noch immer vorhandenes Leben in unserem Sonnensystem (z. B. Leben auf dem Mars) Labor- und Feldstudien über den Ursprung des Lebens sowie frühe Evolution auf der Erde Studien über die mögliche Adaptierung von Leben an sehr unwirtlichen Orten (Extremophile) auf der Erde und im Weltall Ziel dieser Forschungen ist es, Aussagen und Schlussfolgerungen über den Ursprung und die Evolution des Lebens auf der Erde und – parallel dazu – im Universum zu machen und herauszufinden, ob und auf welche Weise Leben außerhalb der Erde existiert oder existieren könnte.

(für Kinder nicht geeignet !!!)

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(Sa. 19 Oktober 2019 17:30 Uhr)

Planetarischer Nebel: astronomisches Objekt, bestehend aus einer Gas- und Plasmahülle, die von einem alten Stern am Ende seines Lebens abgestoßen wird. Vor allem das Hubble-Teleskop hat uns in den letzten Jahren eine ernorme Vielzahl von faszinierenden Aufnahmen dieser "Nebel" auf die Erde gebracht. Ein paar Beispiele, die Sie bei uns sehen können: Ameisennebel, Katzenaugennebel, Ringnebel, Schmetterlingsnebel, Bipolarnebel etc. Weißer Zwerg Zur Navigation springen Zur Suche springen Hertzsprung-Russell-Diagramm Spektralklasse Braune Zwerge Weiße Zwerge Rote Zwerge Unterzwerge Zwerge Hauptreihe Unterriesen Riesen Helle Riesen Überriesen Hyperriesen Absolute Hellig- keit (mag) Ein Weißer Zwerg ist ein kleiner, sehr kompakter alter Stern. Er hat trotz seiner hohen Oberflächentemperatur nur eine sehr geringe Leuchtkraft, liegt also im Hertzsprung-Russell-Diagramm weit unterhalb der Hauptreihe. Der hohen Temperatur verdankt er seine weiße Farbe, der geringen Leuchtkraft – die auf eine entsprechend kleine Sternoberfläche hinweist – die Bezeichnung „Zwerg“. Während Hauptreihensterne wie die Sonne Radien in der Größenordnung von 106 km haben, beträgt der Radius eines Weißen Zwerges mit 7000 bis 14000 km nur 1 bis 2 Erdradien. Dennoch haben Weiße Zwerge die Masse eines Sterns. Sie bestehen im Normalfall aus einem Kern aus heißer entarteter Materie von extrem hoher Dichte, umgeben von einer dünnen, leuchtenden Photosphäre.

(ab 12 J.)

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(Sa. 26 Oktober 2019 17:30 Uhr)

Der Transit am 11.11.2019 beginnt in Mitteleuropa am frühen Nachmittag, endet aber erst lange nach Sonnenuntergang. Da bis zu letzterem immerhin etwa 3 Stunden vergehen, besteht selbst bei nicht optimalem Wetter eine gute Chance, wenigstens einen kurzen Blick auf den vor der Sonne herziehenden Planeten zu werfen. Ferner gibt es natürlich die Möglichkeit, zwischendurch den Beobachtungsposten zu wechseln. Wer das Wetterrisiko minimieren möchte, kann dies durch eine Reise an einen klimatisch günstigeren Ort tun. Von einem Merkurtransit spricht man, wenn der Planet Merkur von der Erde aus gesehen über die Sonnenscheibe wandert (transire [lat.] = vorbeigehen). Dies ist ein astronomisches Ereignis, welches in unregelmäßigen Abständen von 3.5 bis 13 Jahren auftritt, also wesentlich seltener ist als eine totale Sonnen- oder Mondfinsternis (alle 18 bzw. 17 Monate). Merkur kreist als sonnennächster Planet weit innerhalb der Erdbahn um unser Zentralgestirn. Ein Umlauf des Merkur um die Sonne dauert gerade einmal 88 Tage. Da die Erde sich in dieser Zeit natürlich auch auf ihrer Bahn weiterbewegt, dauert es aber jeweils 116 Tage, bis Merkur die Erde wieder einmal überholt, was nichts anderes bedeutet, als daß er zwischen Sonne und Erde hindurchzieht. Bei dieser sogenannten Unteren Konjunktion hält der kleine Planet sich meistens unter- oder oberhalb der Sonne auf. Der Grund dafür ist, daß die Merkurbahn etwa um 7° gegen die Erdbahnebene (= Ekliptik) geneigt ist. Nur wenn Merkur sich in unterer Konjunktion sehr nahe oder genau auf einem der beiden Schnittpunkte (= Knoten) seiner Bahn mit der Erdbahnebene befindet, kommt es zu einem Merkurtransit. Dies ist vergleichbar mit Sonnen- und Mondfinsternissen, die nur eintreten, wenn der Neu- oder Vollmond nahe an den Bahnknoten steht. Von einem Merkurtransit spricht man, wenn der Planet Merkur von der Erde aus gesehen über die Sonnenscheibe wandert (transire [lat.] = vorbeigehen). Dies ist ein astronomisches Ereignis, welches in unregelmäßigen Abständen von 3.5 bis 13 Jahren auftritt, also wesentlich seltener ist als eine totale Sonnen- oder Mondfinsternis (alle 18 bzw. 17 Monate). Merkur kreist als sonnennächster Planet weit innerhalb der Erdbahn um unser Zentralgestirn. Ein Umlauf des Merkur um die Sonne dauert gerade einmal 88 Tage. Da die Erde sich in dieser Zeit natürlich auch auf ihrer Bahn weiterbewegt, dauert es aber jeweils 116 Tage, bis Merkur die Erde wieder einmal überholt, was nichts anderes bedeutet, als daß er zwischen Sonne und Erde hindurchzieht. Bei dieser sogenannten Unteren Konjunktion hält der kleine Planet sich meistens unter- oder oberhalb der Sonne auf. Der Grund dafür ist, daß die Merkurbahn etwa um 7° gegen die Erdbahnebene (= Ekliptik) geneigt ist. Nur wenn Merkur sich in unterer Konjunktion sehr nahe oder genau auf einem der beiden Schnittpunkte (= Knoten) seiner Bahn mit der Erdbahnebene befindet, kommt es zu einem Merkurtransit. Dies ist vergleichbar mit Sonnen- und Mondfinsternissen, die nur eintreten, wenn der Neu- oder Vollmond nahe an den Bahnknoten steht.

(ab 10 J.)

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(Sa. 2 November 2019 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Führungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden können. Anschließend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel für den jeweiligen Monat gezeigt.  Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Sa. 9 November 2019 17:30 Uhr)

Seit den zwanziger  Jahren des vorigen Jahrhunderts wissen wir über die Energiequellen der Sterne gut Bescheid. Die Erkenntnisse der Kernphysik machten es möglich. Wie lange brennt das atomate Feuer eines Sterns? Gilt das für alle Sterne im Universum? Was passiert, wenn das Feuer erlöscht? Über die Hintergründe der Kernfusion soll in diesem Vortrag ausführlich berichtet werden.

(ab 14 J.)

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(Sa. 16 November 2019 17:30 Uhr)

Die Astronomie im Alten Ägypten war untrennbar mit der ägyptischen Mythologie und Religion verbunden, weshalb inhaltlich die Bezeichnung „Religiöse Astronomie im Alten Ägypten” treffender ist. Sie wurde im Gegensatz zur mesopotamischen Astronomie mit einer anderen Absicht betrieben. Nicht die Omen-Deutung und das Aufzeichnen von astronomischen Vorfällen stand im Mittelpunkt, sondern die Übertragung der göttlichen Himmelserscheinungen auf die Gottheiten und Menschen der Erde. Als ältester Beleg der ägyptischen Himmelsvorstellungen gilt der „Kamm des Königs Wadj” aus der 1. Dynastie. Verzierungen von Decken mit einfachen Sternmustern sind erstmals in der Djoser-Pyramide (3. Dynastie) vorzufinden. Genauer fassbar wird die Kosmologie in den Pyramidentexten, die den Aufstieg des toten Königs zum Himmel schwerpunktmäßig zum Inhalt haben. Der Himmel galt als Ort der wichtigsten Gottheiten, die in ihrer Anfangsphase ikonografisch nur in Tiererscheinungen auftraten. Die Sargtexte des Mittleren Reichs nahmen im Verlauf die Beschreibungen der himmlischen Sphäre aus den Pyramidentexten dekorativ auf. Besonders auffällig treten nun die Diagonalsternuhren auf den Innenseiten der Sargdeckel in Erscheinung. Einzigartig ist bislang die Himmelsdarstellung im Sarg des Heni, die auch später noch in den Gräbern des Neuen Reiches vorzufinden ist. Generell lässt sich die früher angewendete strikte Trennung von Sarg- und Pyramidentexten nicht mehr aufrechterhalten, da sich die Übergänge fließend gestalten und auch später Motive des Alten Reiches vorzufinden sind Die Vorstellungen über das Entstehen der Welt sind im Neuen Reich erstmals dekorativ auf den Tempel- und Grabwänden dargestellt. In der Grabanlage von Ramses III. schmückten Auszüge aus dem Pfortenbuch und dem Buch von der Erde die Sarkophaghalle, im Seitenraum Szenen vom Buch der Himmelskuh, aus dem die Priester jeweils an den Tagen des Neu- und Vollmonds unter anderem die kosmologische Schöpfung rezitierten:

(ab 14 J.)

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(Sa. 23 November 2019 17:30 Uhr)

Die InSight (Interior Exploration using Seismic Investigations, Geodesy and Heat Transport) Mars-Mission gehört zum Discovery-Programm der NASA.[1] Der Start war am 5. Mai 2018 um 11:05 UTC und am 26. November 2018[2] um 19:52:59 UTC wurde der stationäre Lander auf der Oberfläche des Mars abgesetzt, womit er seit 12 Sol aktiv ist. Der Lander ist mit einem Seismometer und einer Wärmeflusssonde ausgestattet. Mit ihren Messungen soll die frühgeologische Entwicklung des Mars erforscht und damit das Verständnis der Entstehung der erdähnlichen Planeten des Sonnensystems (Merkur, Venus, Erde, Mars) und des Erdmonds verbessert werden. InSights Hauptziel ist die Erforschung der frühesten Entwicklungsprozesse, die den Mars formten. Durch Untersuchung der Größe, Dicke, Dichte und der allgemeinen Struktur des Planetenkerns, des Mantels und der Kruste wie auch des Maßes, mit dem Wärme das Planeteninnere verlässt, sowie, ob es seismische Aktivitäten gibt und ob der Kern flüssig oder fest ist

(ab 10 J.)

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(Sa. 30 November 2019 17:30 Uhr)

Im Rahmen der klassischen Physik wird die Gravitation mit dem newtonschen Gravitationsgesetz beschrieben, d. h. als eine instantan durch den leeren Raum wirkende Fernwirkungskraft. Ein grundlegend anderes Verständnis der Gravitation ergibt sich aus der allgemeinen Relativitätstheorie nach Albert Einstein. Hierbei wirkt die Gravitation nicht in Form einer Kraft auf die Körper, sondern durch eine Krümmung der vierdimensionalen Raumzeit, wobei die Bahnen der Körper, auf die keine weiteren Kräfte wirken, einer kürzesten Linie (im gekrümmten Raum), d. h. einer Geodäte, entsprechen. Die Gravitation ist eine der vier Grundkräfte der Physik. Sie äußert sich in der gegenseitigen Anziehung von Massen. Sie nimmt mit zunehmender Entfernung der Massen ab, besitzt aber unbegrenzte Reichweite. Im Gegensatz zu elektrischen oder magnetischen Kräften lässt sie sich nicht abschirmen.

(für Kinder nicht geeignet !!!)

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(Sa. 7 Dezember 2019 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Führungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden können. Anschließend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel für den jeweiligen Monat gezeigt.  Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Sa. 14 Dezember 2019 17:30 Uhr)

Neuseelands Kronjuwelen sind so gut versteckt, dass sie mit bloßem Auge nicht erkennbar sind. Sie befinden sich nicht in einem gepanzerten Tresor, sondern in der freien Natur: in der Aoraki Mackenzie International Dark Sky Reserve, dem weltweit größten geschützten Himmelsgebiet, mitten auf der Südinsel Neuseelands. Dort steht auch das mit 1,8 Meter Länge größte Teleskop Neuseelands mit dem Sternefans nach „The Jewel Box“ Ausschau halten – einer Ansammlung von Sternen, die wie Rubine, Saphire und Diamanten am Nachthimmel funkeln. Das Mackenzie-Becken, zu dem der Aoraki Mount Cook National Park sowie die Ortschaften Lake Tekapo, Twizel und Mount Cook Village gehören, ist seit heuer internationales Naturschutzgebiet für Astronomie. Dank strenger Regulierungen bezüglich der Lichtnutzung leuchtet der Nachthimmel über dem Reservat ungetrübt und erreicht als erster Sternenpark in der südlichen Hemisphäre den ersehnten Goldstatus. Vom Observatorium aus beobachten Sterngucker-Laien an kristallklaren Nächten über 50 Millionen Sterne. Und erspähen, wenn sie Glück haben, sogar Sternschnuppen, Kometen und Meteorschauer.

(ab 10 J.)

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(Sa. 21 Dezember 2019 17:30 Uhr)

Schon seit Jahrhunderten versuchen Astronomen, herauszufinden, was der Stern von Bethlehem war. Ein Komet? Eine Supernova? Eine besondere Konstellation? Schon Johannes Keppler, Edmond Halley und Isaak Newton grübelten über diese Frage nach und entwickelten dazu ihre Theorien. Doch die Lösung des Rätsels ist gleich aus mehreren Gründen komplizierter als man glaubt. Den Angaben der Bibel zufolge war der "Stern von Bethlehem" nicht nur in Israel selbst, sondern auch in Babylon, der Heimat der drei Weisen, sichtbar. Das Ereignis war offenbar sowohl auffällig als auch selten genug, um den erfahrenen babylonischen Astronomen als etwas Besonderes zu erscheinen. Die Leuchterscheinung muss länger zu sehen gewesen sein, da die drei Weisen sie sowohl bei ihrem Aufbruch in Babylon als auch bei ihrer Ankunft in Bethlehem beobachteten. Es stellt sich die Frage, warum in der Bibel nur von einem "Stern" die Rede ist. War das einfach künstlerische Freiheit des Evangelisten? Oder hat er sich die ganze Geschichte mitsamt Stern komplett ausgedacht? Eine eindeutige Antwort darauf gibt es bis heute nicht. Das Rätsel des Sterns von Bethlehem bleibt ungelöst. Wir zeigen Ihnen die verschiedenen astronomischen Erscheinungen rund um Christi Geburt, die für den Stern von Bethlehem verantwortlich sein könnten. Auch wer glaubt, sollte sich den Erkenntnissen der Astronomen nicht verschliessen.

(ab 8 J.)

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Bitte beachten !!!
Einlass ins Planetarium ist jeweils um 17.30 Uhr
Beginn der Vorführungen: 18.00 Uhr (pünktlich)
Nach Beginn der Vorführung ist kein Einlass mehr möglich !!!