Planetarium und Sternwarte Köln

Erläuterung zu den einzelnen Führungen
im PLANETARIUM

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(Sa. 19 September 2020 17:30 Uhr)

Als zweitgroesster und sechster Planet unseres Sonnensystems zählt Saturn zu den jupiteraehnlichen Gasriesen und war schon im Altertum bekannt. Vor allem sein Ringsystem, das schon in kleinen Fernrohren zu sehen ist, macht ihn zu einem der interessantesten Objekte am Himmel. Im Vortrag zeigen wir neueste Bilder der Raumsonden und berichten über aktuelle Forschungsergebnisse.

(ab 8 J.)

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(Sa. 26 September 2020 17:30 Uhr)

Der aegyptische Gott Aton wird als riesige rote Sonnenscheibe dargestellt. Seine Lichtstrahlen enden in den Haenden des Pharao Amenhotep IV (Echnaton, wie er sich selbst genannt hatte) sowie in den Haenden seiner Gemahlin Nofretete. So empfangen empfaengt der Herrscher des alten Aegypters zu jener Zeit die alle belebende, das Leben ueberhaupt erst ermoeglichende Schoenheit Aton Im 14. Jahrhundert v. Chr., in der 18. Dynastie, nahm der Sonnengott Aton unter dem Pharao Amenhotep IV (Echnaton) eine Vorrangstellung ein. Aton wurde waehrend der Herrschaft von Echnaton mit den Sonnengott Re gleichgesetzt. Vier Jahre nach seiner Thronbesteigung erklaerte der Pharao Amenhotep IV den Kult um den einzigen Gott Aton zum Staatskult. Der Pharao nannte sich von diesem Zeitpunkt an nicht mehr Amenhotep IV, sondern Echnaton. Uebersetzt heisst Echnaton so viel wie Ruhm des Aton oder der den Aton verehrt. Echnaton verbot es sogar, und das war erstmalig in der Welt, andere Goetter anzubeten. (die-goetter.de)  

(ab 14 J.)

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(Sa. 3 Oktober 2020 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Fuehrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden koennen. Anschliessend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel für den jeweiligen Monat gezeigt.  Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder

(ab 6 J.)

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(Sa. 10 Oktober 2020 17:30 Uhr)

Was hat unser Sonnensystem mit Bauernkalendern und Organizern zu tun? Warum hat ein Tag 24 Stunden (und nicht praktische 10) und wie weit kommt das Licht in einer Attosekunde? Warum konnten Julius Caesar und Papst Gregor XIII. bedeutende Kalenderreformen durchsetzen, nicht aber die Franzoesische Revolution? Bei einem Streifzug durch die Geschichte des Kalenders geht es um solche Fragen, aber auch um viele andere interessante Aspekte unseres nur scheinbar so selbstverständlichen Umgangs mit der Zeit. Was macht die Zeit, wenn sie vergeht? erzaehlt von den vielen Versuchen der Menschen, die Zeit zu messen und einzuteilen - von Stonehenge ueber die roemische Antike, die islamische und juedische Zeitrechnung bis hin zum digitalen Ewigen Kalender. Eine unterhaltsame Erkundungsreise zur Entwicklung unseres Zeitverstaendnisses. Eine unterhaltsame Erkundungsreise zur Entwicklung unseres Zeitverstaendnisses: Informativ und hoffentlich auch kurzweilig

(für Kinder nicht geeignet !!!)

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(Sa. 17 Oktober 2020 17:30 Uhr)

Sowohl in der Sowjetunion als auch in den Vereinigten Staaten wurde viel in die Raumfahrt investiert. Die Regierung und die Oeffentlichkeit konnten den Wettlauf zwischen den beiden konkurrierenden Weltraumnationen nur anhand praesentabler Fakten, etwa fertiggestellter Raketen und Satelliten, verfolgen. Das unueberschaubare Geflecht von im Hintergrund ablaufenden Vorgaengen liess manche Buerger vermuten, dass das gesamte Programm nur reine Propaganda gewesen sei. Dieser Verdacht wurde dadurch verstaerkt, dass nur wenige die breite Bevoelkerung aufklärende Veroeffentlichungen vorlagen. Autoren wie der US-Amerikaner Bill Kaysing extrahierten aus den veroeffentlichten Materialien bis dahin wenig bekannte, teils nur Fachleuten verstaendliche Informationen – angereichert mit unbeantworteten Hinterfragungen und bloßen Annahmen. 1976 veroeffentlichte Bill Kaysing sein Buch We Never Went to the Moon: America’s Thirty Billion Dollar Swindle. Er suchte nach Widersprüchen, stellte diese jedoch oft ohne Gegenrecherche oder nachpruefbare Quellenangaben als Tatsachen und die Mondlandung als Faelschung dar. Damit begruendete er erstmals eine komplexe Verschwoerungstheorie zur Mondlandung, die ueber bisherige bloße Meinungsaeusserungen oder einfache Argumentationen hinausgingen.

(ab 8 J.)

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(Sa. 24 Oktober 2020 17:30 Uhr)

Das Sonnensystem - auch unser Planetensystem genannt - umfasst neben unserem Zentralgestirn Sonne, die sie umkreisenden Planeten und deren Monde, Zwergplaneten sowie Kometen, Asteroiden und Meteoriten. Vor allem durch die Raumsonden waechst unsere Kenntnis kontinuierlich an, und es gibt staendig Neues zu berichten. Die Sonne, die verschiedenen Planeten und die moegliche Entstehung aus einer großen Gas- und Staubwolke soll Inhalt unseres Vortrags sein. Es wird auf die Einteilung der Planeten genauso eingegangen, wie auf deren Eigenarten. Viele Bilder vermitteln uns einen Eindruck von dem System, dem auch unsere Erde angehoert.

(ab 8 J.)

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(Sa. 31 Oktober 2020 17:30 Uhr)

Begleiten Sie uns auf einer faszinierenden Reise durch unsere Muttergalaxie - die Milchstrasse. Lernen Sie den Ort unseres Sonnensystems in der Milchstrasse kennen. Wie sieht der allgemeine Aufbau einer Galaxie aus - gibt es mit unserer Galaxis vergleichbare Galaxien? Alle diese Fragen und mehr wollen wir in diesem Vortrag beantworten.

(ab 8 J.)

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(Sa. 7 November 2020 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Fuehrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden koennen. Anschliessend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel für den jeweiligen Monat gezeigt.  Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Sa. 14 November 2020 17:30 Uhr)

Der Erdbeobachtung aus dem Weltraum wird immer groessere Bedeutung zukommen. Denn vor allem fuer die Klimaforschung wird es immer wichtiger, praezise und vor allem lueckenlose Datensaetze zu sammeln: Nur so lassen sich langfristige Trends sicher erkennen. Und nicht zuletzt dienen die Missionen auch der Ueberwachung von Klimaabkommen. Einige von ihnen werden zum Beispiel dabei helfen, Oelverschmutzungen in den Ozeanen kurz nach deren Entstehen aufzuspueren. Wachsende Bedeutung kommt auch der Asteroidenabwehr zu, denn je besser wir den erdnahen Weltraum kennen, desto besser wissen wir um die Gefahren, die uns drohen koennten. Während die Suche nach kilometergrossen Himmelskoerpern mit Kurs auf die Erde derzeit vor allem in den USA liegt, entstand unter europaeischer Leitung mit Don Quijote das bislang ausgereifteste Konzept, das einen drohenden Einschlag verhindern koennte. Und schliesslich ziehen auch die Grenzen des Sonnensystems die Forscher in ihren Bann. Den Veteranen der Raumfahrt – den Pioneer- und Voyager-Sonden – sollen bald moderne Robotermissionen folgen, die detaillierte Untersuchungen erlauben und uns sogar Erkenntnisse aus dem interstellaren Raum bringen sollen. Hier werden zudem astronomische Beobachtungen unerreichter Qualitaet moeglich sein, denn die aeusserst geringe Dichte der umgebenden Materiepartikel und Gase erlaubt einen fast voellig ungetruebten Blick ins All.

(ab 10 J.)

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(Sa. 21 November 2020 17:30 Uhr)

Maya, Inka oder auch Azteken waren zu ihrer Bluetezeit jeweils Hochkulturen, sie waren anderen Voelkern in allen Bereichen weit überlegen. Sie verfuegten für das jeweilige Zeitalter gesehen über profundes Wissen auf Gebieten, wie beispielsweise der Mathematik und der Astronomie, welches anderen bis dahin noch verborgen geblieben war. Maya: Kalender zeigt großes Wissen in Mathe und Astronomie Meister der Himmelsschau Die Urwald-Astronomen erfanden komplexe Kalender Ein Schluessel zum Verständnis der Maya ist ihr Kalender. Die Inka waren astronomische Experten, wie viele alte amerikanische Voelker auch. Zum Beispiel gab es in Chichen Itza, einem bekannten Touristenort und Weltkulturerbe, eine regelrechte astronomische Anlage, einen architektonischen Rundbau, wo man den Lichteinfall der Sterne und andere Himmelsphaenomene studieren kann. Und die Inka hatten einen exakten Kalender. Man hat den 360-Tage-Kalender eindeutig als Sonnenkalender etabliert, vor allem im alten Mexiko, bei den Maya und Azteken. Und man hatte zusaetzlich noch einen Ritual-Kalender. Der astronomische Kalender hat auch die Schaltjahre beruecksichtigt und sich an einer intensiven Gestirnsbeobachtung orientiert – und man konnte mit ihm auch rechnen. (swr.de/wissen)

(ab 12 J.)

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(Sa. 28 November 2020 17:30 Uhr)

Planetarium-Shows sind aufwaendig produzierte Grossformatfilme, die sich nahtlos über die gesamte Kuppel eines Planetariums erstrecken und den Zuschauer komplett in ihre Bilderwelt eintauchen lassen. Die Fulldome-Projektion in hoher Aufloesung hat inzwischen fast ueberall den opto-mechanischen Sternenprojektor abgeloest oder zumindest um das Bewegtbild ergaenzt.  Das 45minuetige Kuppel-Programm Milliarden Sonnen – Eine Reise durch die Galaxis wurde in Zusammenarbeit mit der Europaeischen Weltraumorganisation ESA und Planetarien produziert. In der Astro-Show ist in hoher Videoaufloesung zunaechst der Start von Gaia in den Erdorbit zu sehen, wo das Weltraumteleskops in den kommenden Jahren in bisher einzigartiger Praezision die Millionen Sterne in unserer Galaxis – und spaeter auch darueber hinaus – fuer eine kosmische Landkarte vermessen soll. Der Besucher muss allerdings nicht so lange warten, sondern begibt sich in der Schau gleich virtuell auf eine spektakulaere Raumfahrt durch die Milchstrasse, durch geheimnisvolle Nebel, vorbei an Roten Riesen und weissen Zwergen, an Pulsaren und Schwarzen Loechern.

(ab 8 J.)

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(Sa. 5 Dezember 2020 17:30 Uhr)

Die allgemeinen Fuehrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden koennen. Anschliessend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel für den jeweiligen Monat gezeigt.  Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Sa. 12 Dezember 2020 17:30 Uhr)

Human Footprint fuehrt auf eine Reise um die Welt, die neben bekannten Schauplaetzen wie Venedig oder New York zahlreiche in dieser Form noch kaum gesehene Orte zum Ziel hat. Nicht der Mensch selbst wird in den Aufnahmen sichtbar, sondern das Ergebnis seines gestaltenden Eingreifens auf der Erde. Auf diese Weise richten wir Blick auf faszinierende Details des Lebensraums des Menschen und leistet damit einen Beitrag dazu, das Bewusstsein für unsere Verantwortung für die eigene Zukunft zu oeffnen.

(für Kinder nicht geeignet !!!)

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(Sa. 19 Dezember 2020 17:30 Uhr)

Schon seit Jahrhunderten versuchen Astronomen, herauszufinden, was der Stern von Bethlehem war. Ein Komet? Eine Supernova? Eine besondere Konstellation? Schon Johannes Keppler, Edmond Halley und Isaak Newton gruebelten ueber diese Frage nach und entwickelten dazu ihre Theorien. Doch die Loesung des Raetsels ist gleich aus mehreren Gruenden komplizierter als man glaubt. Den Angaben der Bibel zufolge war der Stern von Bethlehem"nicht nur in Israel selbst, sondern auch in Babylon, der Heimat der drei Weisen, sichtbar. Das Ereignis war offenbar sowohl auffaellig als auch selten genug, um den erfahrenen babylonischen Astronomen als etwas Besonderes zu erscheinen. Die Leuchterscheinung muss laenger zu sehen gewesen sein, da die drei Weisen sie sowohl bei ihrem Aufbruch in Babylon als auch bei ihrer Ankunft in Bethlehem beobachteten. Es stellt sich die Frage, warum in der Bibel nur von einem Stern die Rede ist. War das einfach kuenstlerische Freiheit des Evangelisten? Oder hat er sich die ganze Geschichte mitsamt Stern komplett ausgedacht? Eine eindeutige Antwort darauf gibt es bis heute nicht. Das aedes Sterns von Bethlehem bleibt ungeloest. Wir zeigen Ihnen die verschiedenen astronomischen Erscheinungen rund um Christi Geburt, die für den Stern von Bethlehem verantwortlich sein koennten. Auch wer glaubt, sollte sich den Erkenntnissen der Astronomen nicht verschliessen.

(ab 8 J.)

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Bitte beachten !!!
Einlass ins Planetarium ist jeweils um 17.30 Uhr
Beginn der Vorführungen: 18.00 Uhr (pünktlich)
Nach Beginn der Vorführung ist kein Einlass mehr möglich !!!