Planetarium und Sternwarte K÷ln

Erläuterung zu den einzelnen Führungen
im PLANETARIUM

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(Sa. 19 Oktober 2019 17:30 Uhr)

Planetarischer Nebel: astronomisches Objekt, bestehend aus einer Gas- und Plasmah├╝lle, die von einem alten Stern am Ende seines Lebens abgesto├čen wird. Vor allem das Hubble-Teleskop hat uns in den letzten Jahren eine ernorme Vielzahl von faszinierenden Aufnahmen dieser "Nebel" auf die Erde gebracht. Ein paar Beispiele, die Sie bei uns sehen k├Ânnen: Ameisennebel, Katzenaugennebel, Ringnebel, Schmetterlingsnebel, Bipolarnebel etc. Wei├čer Zwerg Zur Navigation springen Zur Suche springen Hertzsprung-Russell-Diagramm Spektralklasse Braune Zwerge Wei├če Zwerge Rote Zwerge Unterzwerge Zwerge Hauptreihe Unterriesen Riesen Helle Riesen ├ťberriesen Hyperriesen Absolute Hellig- keit (mag) Ein Wei├čer Zwerg ist ein kleiner, sehr kompakter alter Stern. Er hat trotz seiner hohen Oberfl├Ąchentemperatur nur eine sehr geringe Leuchtkraft, liegt also im Hertzsprung-Russell-Diagramm weit unterhalb der Hauptreihe. Der hohen Temperatur verdankt er seine wei├če Farbe, der geringen Leuchtkraft ÔÇô die auf eine entsprechend kleine Sternoberfl├Ąche hinweist┬áÔÇô die Bezeichnung ÔÇ×ZwergÔÇť. W├Ąhrend Hauptreihensterne wie die Sonne Radien in der Gr├Â├čenordnung von 106┬ákm haben, betr├Ągt der Radius eines Wei├čen Zwerges mit 7000 bis 14000┬ákm nur 1 bis 2 Erdradien. Dennoch haben Wei├če Zwerge die Masse eines Sterns. Sie bestehen im Normalfall aus einem Kern aus hei├čer entarteter Materie von extrem hoher Dichte, umgeben von einer d├╝nnen, leuchtenden Photosph├Ąre.

(ab 12 J.)

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(Mo. 21 Oktober 2019 18:30 Uhr)

 Erlebt dank moderner Virtual-Reality-Brillen eine Reise durch den Weltraum und betreten den Mond und unseren Nachbarplaneten Mars!

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(Mi. 23 Oktober 2019 19:00 Uhr)

Wie ist unser Sonnensystem aufgebaut? Wo befinden wir uns in der Milchstra├če und was gibt es noch da drau├čen? In unserer neuen Mittwochsf├╝hrung f├╝hren wir Sie in die Welt der Astronomie ein. Lernen Sie grundlegende Fakten ├╝ber unsere Heimatgalaxie und dar├╝ber hinaus kennen. Lassen Sie sich durch unser Museum f├╝hren, lernen Sie die Planeten mit ihren individuellen Besonderheiten kennen und werfen Sie einen Blick in die Weiten des Weltraums. Nach der Museumsf├╝hrung k├Ânnen Sie den Sternenhimmel ├╝ber K├Âln in unserer Planetariumskuppel bestaunen. Gezeigt wird der aktuelle Himmel unter optimalen Bedinungen. Lernen Sie die wichtigsten Sternbilder und die mythologischen Geschichten dahinter kennen, erfahren Sie, was zirkumpolare Sternbilder oder die Ekliptik genau sind. Und mit ein bisschen Gl├╝ck k├Ânnen Sie die Sternbilder nach der F├╝hrung drau├čen am Himmel direkt wiederfinden.

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(Sa. 26 Oktober 2019 17:30 Uhr)

Der Transit am 11.11.2019 beginnt in Mitteleuropa am fr├╝hen Nachmittag, endet aber erst lange nach Sonnenuntergang. Da bis zu letzterem immerhin etwa 3 Stunden vergehen, besteht selbst bei nicht optimalem Wetter eine gute Chance, wenigstens einen kurzen Blick auf den vor der Sonne herziehenden Planeten zu werfen. Ferner gibt es nat├╝rlich die M├Âglichkeit, zwischendurch den Beobachtungsposten zu wechseln. Wer das Wetterrisiko minimieren m├Âchte, kann dies durch eine Reise an einen klimatisch g├╝nstigeren Ort tun. Von einem Merkurtransit spricht man, wenn der Planet Merkur von der Erde aus gesehen ├╝ber die Sonnenscheibe wandert (transire [lat.] = vorbeigehen). Dies ist ein astronomisches Ereignis, welches in unregelm├Ą├čigen Abst├Ąnden von 3.5 bis 13 Jahren auftritt, also wesentlich seltener ist als eine totale Sonnen- oder Mondfinsternis (alle 18 bzw. 17 Monate). Merkur kreist als sonnenn├Ąchster Planet weit innerhalb der Erdbahn um unser Zentralgestirn. Ein Umlauf des Merkur um die Sonne dauert gerade einmal 88 Tage. Da die Erde sich in dieser Zeit nat├╝rlich auch auf ihrer Bahn weiterbewegt, dauert es aber jeweils 116 Tage, bis Merkur die Erde wieder einmal ├╝berholt, was nichts anderes bedeutet, als da├č er zwischen Sonne und Erde hindurchzieht. Bei dieser sogenannten Unteren Konjunktion h├Ąlt der kleine Planet sich meistens unter- oder oberhalb der Sonne auf. Der Grund daf├╝r ist, da├č die Merkurbahn etwa um 7┬░ gegen die Erdbahnebene (= Ekliptik) geneigt ist. Nur wenn Merkur sich in unterer Konjunktion sehr nahe oder genau auf einem der beiden Schnittpunkte (= Knoten) seiner Bahn mit der Erdbahnebene befindet, kommt es zu einem Merkurtransit. Dies ist vergleichbar mit Sonnen- und Mondfinsternissen, die nur eintreten, wenn der Neu- oder Vollmond nahe an den Bahnknoten steht. Von einem Merkurtransit spricht man, wenn der Planet Merkur von der Erde aus gesehen ├╝ber die Sonnenscheibe wandert (transire [lat.] = vorbeigehen). Dies ist ein astronomisches Ereignis, welches in unregelm├Ą├čigen Abst├Ąnden von 3.5 bis 13 Jahren auftritt, also wesentlich seltener ist als eine totale Sonnen- oder Mondfinsternis (alle 18 bzw. 17 Monate). Merkur kreist als sonnenn├Ąchster Planet weit innerhalb der Erdbahn um unser Zentralgestirn. Ein Umlauf des Merkur um die Sonne dauert gerade einmal 88 Tage. Da die Erde sich in dieser Zeit nat├╝rlich auch auf ihrer Bahn weiterbewegt, dauert es aber jeweils 116 Tage, bis Merkur die Erde wieder einmal ├╝berholt, was nichts anderes bedeutet, als da├č er zwischen Sonne und Erde hindurchzieht. Bei dieser sogenannten Unteren Konjunktion h├Ąlt der kleine Planet sich meistens unter- oder oberhalb der Sonne auf. Der Grund daf├╝r ist, da├č die Merkurbahn etwa um 7┬░ gegen die Erdbahnebene (= Ekliptik) geneigt ist. Nur wenn Merkur sich in unterer Konjunktion sehr nahe oder genau auf einem der beiden Schnittpunkte (= Knoten) seiner Bahn mit der Erdbahnebene befindet, kommt es zu einem Merkurtransit. Dies ist vergleichbar mit Sonnen- und Mondfinsternissen, die nur eintreten, wenn der Neu- oder Vollmond nahe an den Bahnknoten steht.

(ab 10 J.)

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(Mo. 28 Oktober 2019 19:00 Uhr)

Bekannte Forscher und Unternehmer behaupten, dass unsere Realit├Ąt gar nicht echt sei! Elon Musk formuliert es so: ÔÇ×Das Universum ist 13,8 Milliarden Jahre alt, deshalb hat jede Zivilisation, die darin auftauchte, jede Menge Zeit, ihre Technologien zu verbessern. Dies f├╝hrt schlie├člich dazu, dass die Simulation von der Wirklichkeit nicht zu unterscheiden ist, oder die Zivilisation wird enden. Ich denke, dass es sehr viele Simulationen gibt. Man kann sie Realit├Ąt nennen oder auch das Multiversum.ÔÇť

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(Sa. 2 November 2019 17:30 Uhr)

Die allgemeinen F├╝hrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden k├Ânnen. Anschlie├čend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel f├╝r den jeweiligen Monat gezeigt.┬á Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Sa. 9 November 2019 17:30 Uhr)

Seit den zwanziger┬á Jahren des vorigen Jahrhunderts wissen wir ├╝ber die Energiequellen der Sterne gut Bescheid. Die Erkenntnisse der Kernphysik machten es m├Âglich. Wie lange brennt das atomate Feuer eines Sterns? Gilt das f├╝r alle Sterne im Universum? Was passiert, wenn das Feuer erl├Âscht? ├ťber die Hintergr├╝nde der Kernfusion soll in diesem Vortrag ausf├╝hrlich berichtet werden.

(ab 14 J.)

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(Mi. 13 November 2019 19:00 Uhr)

Wie ist unser Sonnensystem aufgebaut? Wo befinden wir uns in der Milchstra├če und was gibt es noch da drau├čen? In unserer neuen Mittwochsf├╝hrung f├╝hren wir Sie in die Welt der Astronomie ein. Lernen Sie grundlegende Fakten ├╝ber unsere Heimatgalaxie und dar├╝ber hinaus kennen. Lassen Sie sich durch unser Museum f├╝hren, lernen Sie die Planeten mit ihren individuellen Besonderheiten kennen und werfen Sie einen Blick in die Weiten des Weltraums. Nach der Museumsf├╝hrung k├Ânnen Sie den Sternenhimmel ├╝ber K├Âln in unserer Planetariumskuppel bestaunen. Gezeigt wird der aktuelle Himmel unter optimalen Bedinungen. Lernen Sie die wichtigsten Sternbilder und die mythologischen Geschichten dahinter kennen, erfahren Sie, was zirkumpolare Sternbilder oder die Ekliptik genau sind. Und mit ein bisschen Gl├╝ck k├Ânnen Sie die Sternbilder nach der F├╝hrung drau├čen am Himmel direkt wiederfinden.

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(Sa. 16 November 2019 17:30 Uhr)

Die Astronomie im Alten ├ägypten war untrennbar mit der ├Ągyptischen Mythologie und Religion verbunden, weshalb inhaltlich die Bezeichnung ÔÇ×Religi├Âse Astronomie im Alten ├ägyptenÔÇŁ treffender ist. Sie wurde im Gegensatz zur mesopotamischen Astronomie mit einer anderen Absicht betrieben. Nicht die Omen-Deutung und das Aufzeichnen von astronomischen Vorf├Ąllen stand im Mittelpunkt, sondern die ├ťbertragung der g├Âttlichen Himmelserscheinungen auf die Gottheiten und Menschen der Erde. Als ├Ąltester Beleg der ├Ągyptischen Himmelsvorstellungen gilt der ÔÇ×Kamm des K├Ânigs WadjÔÇŁ aus der 1. Dynastie. Verzierungen von Decken mit einfachen Sternmustern sind erstmals in der Djoser-Pyramide (3. Dynastie) vorzufinden. Genauer fassbar wird die Kosmologie in den Pyramidentexten, die den Aufstieg des toten K├Ânigs zum Himmel schwerpunktm├Ą├čig zum Inhalt haben. Der Himmel galt als Ort der wichtigsten Gottheiten, die in ihrer Anfangsphase ikonografisch nur in Tiererscheinungen auftraten. Die Sargtexte des Mittleren Reichs nahmen im Verlauf die Beschreibungen der himmlischen Sph├Ąre aus den Pyramidentexten dekorativ auf. Besonders auff├Ąllig treten nun die Diagonalsternuhren auf den Innenseiten der Sargdeckel in Erscheinung. Einzigartig ist bislang die Himmelsdarstellung im Sarg des Heni, die auch sp├Ąter noch in den Gr├Ąbern des Neuen Reiches vorzufinden ist. Generell l├Ąsst sich die fr├╝her angewendete strikte Trennung von Sarg- und Pyramidentexten nicht mehr aufrechterhalten, da sich die ├ťberg├Ąnge flie├čend gestalten und auch sp├Ąter Motive des Alten Reiches vorzufinden sind Die Vorstellungen ├╝ber das Entstehen der Welt sind im Neuen Reich erstmals dekorativ auf den Tempel- und Grabw├Ąnden dargestellt. In der Grabanlage von Ramses III. schm├╝ckten Ausz├╝ge aus dem Pfortenbuch und dem Buch von der Erde die Sarkophaghalle, im Seitenraum Szenen vom Buch der Himmelskuh, aus dem die Priester jeweils an den Tagen des Neu- und Vollmonds unter anderem die kosmologische Sch├Âpfung rezitierten:

(ab 14 J.)

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(Mi. 20 November 2019 19:00 Uhr)

Astronomen haben mittlerweile Unmengen von Exoplaneten entdeckt. Alleine unsere Milchstra├če enth├Ąlt wahrscheinlich Milliarden von ihnen. In dieser F├╝hrung erfahren Sie, ob einer dieser Exoplaneten unserer Erde ├Ąhnlich sein k├Ânnte.

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(Sa. 23 November 2019 17:30 Uhr)

Die InSight (Interior Exploration using Seismic Investigations, Geodesy and Heat Transport) Mars-Mission geh├Ârt zum Discovery-Programm der NASA.[1] Der Start war am 5. Mai 2018 um 11:05 UTC und am 26.┬áNovember 2018[2] um 19:52:59 UTC wurde der station├Ąre Lander auf der Oberfl├Ąche des Mars abgesetzt, womit er seit 12 Sol aktiv ist. Der Lander ist mit einem Seismometer und einer W├Ąrmeflusssonde ausgestattet. Mit ihren Messungen soll die fr├╝hgeologische Entwicklung des Mars erforscht und damit das Verst├Ąndnis der Entstehung der erd├Ąhnlichen Planeten des Sonnensystems (Merkur, Venus, Erde, Mars) und des Erdmonds verbessert werden. InSights Hauptziel ist die Erforschung der fr├╝hesten Entwicklungsprozesse, die den Mars formten. Durch Untersuchung der Gr├Â├če, Dicke, Dichte und der allgemeinen Struktur des Planetenkerns, des Mantels und der Kruste wie auch des Ma├čes, mit dem W├Ąrme das Planeteninnere verl├Ąsst, sowie, ob es seismische Aktivit├Ąten gibt und ob der Kern fl├╝ssig oder fest ist

(ab 10 J.)

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(Mi. 27 November 2019 19:00 Uhr)

Wie ist unser Sonnensystem aufgebaut? Wo befinden wir uns in der Milchstra├če und was gibt es noch da drau├čen? In unserer neuen Mittwochsf├╝hrung f├╝hren wir Sie in die Welt der Astronomie ein. Lernen Sie grundlegende Fakten ├╝ber unsere Heimatgalaxie und dar├╝ber hinaus kennen. Lassen Sie sich durch unser Museum f├╝hren, lernen Sie die Planeten mit ihren individuellen Besonderheiten kennen und werfen Sie einen Blick in die Weiten des Weltraums. Nach der Museumsf├╝hrung k├Ânnen Sie den Sternenhimmel ├╝ber K├Âln in unserer Planetariumskuppel bestaunen. Gezeigt wird der aktuelle Himmel unter optimalen Bedinungen. Lernen Sie die wichtigsten Sternbilder und die mythologischen Geschichten dahinter kennen, erfahren Sie, was zirkumpolare Sternbilder oder die Ekliptik genau sind. Und mit ein bisschen Gl├╝ck k├Ânnen Sie die Sternbilder nach der F├╝hrung drau├čen am Himmel direkt wiederfinden.

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(Sa. 30 November 2019 17:30 Uhr)

Im Rahmen der klassischen Physik wird die Gravitation mit dem newtonschen Gravitationsgesetz beschrieben, d.┬áh. als eine instantan durch den leeren Raum wirkende Fernwirkungskraft. Ein grundlegend anderes Verst├Ąndnis der Gravitation ergibt sich aus der allgemeinen Relativit├Ątstheorie nach Albert Einstein. Hierbei wirkt die Gravitation nicht in Form einer Kraft auf die K├Ârper, sondern durch eine Kr├╝mmung der vierdimensionalen Raumzeit, wobei die Bahnen der K├Ârper, auf die keine weiteren Kr├Ąfte wirken, einer k├╝rzesten Linie (im gekr├╝mmten Raum), d.┬áh. einer Geod├Ąte, entsprechen. Die Gravitation ist eine der vier Grundkr├Ąfte der Physik. Sie ├Ąu├čert sich in der gegenseitigen Anziehung von Massen. Sie nimmt mit zunehmender Entfernung der Massen ab, besitzt aber unbegrenzte Reichweite. Im Gegensatz zu elektrischen oder magnetischen Kr├Ąften l├Ąsst sie sich nicht abschirmen.

(für Kinder nicht geeignet !!!)

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(Mi. 4 Dezember 2019 19:00 Uhr)

Uranus ist der seltsamste Planet des Sonnensystems - er liegt komplett auf der Seite! In dieser F├╝hrung erfahren Sie alles ├╝ber den blauen Gasriesen.

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(Sa. 7 Dezember 2019 17:30 Uhr)

Die allgemeinen F├╝hrungen an jedem ersten Samstag im Monat zeigen bei einem Rundgang durch die Ausstellung die hier aufgebauten Modelle zum Thema Astronomie, die teilweise selbst in Gang gesetzt werden k├Ânnen. Anschlie├čend wird im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel f├╝r den jeweiligen Monat gezeigt.┬á Lernen Sie die Sternbilder kennen und finden Sie die Planeten am Himmel wieder.

(ab 6 J.)

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(Mi. 11 Dezember 2019 19:00 Uhr)

Wie ist unser Sonnensystem aufgebaut? Wo befinden wir uns in der Milchstra├če und was gibt es noch da drau├čen? In unserer neuen Mittwochsf├╝hrung f├╝hren wir Sie in die Welt der Astronomie ein. Lernen Sie grundlegende Fakten ├╝ber unsere Heimatgalaxie und dar├╝ber hinaus kennen. Lassen Sie sich durch unser Museum f├╝hren, lernen Sie die Planeten mit ihren individuellen Besonderheiten kennen und werfen Sie einen Blick in die Weiten des Weltraums. Nach der Museumsf├╝hrung k├Ânnen Sie den Sternenhimmel ├╝ber K├Âln in unserer Planetariumskuppel bestaunen. Gezeigt wird der aktuelle Himmel unter optimalen Bedinungen. Lernen Sie die wichtigsten Sternbilder und die mythologischen Geschichten dahinter kennen, erfahren Sie, was zirkumpolare Sternbilder oder die Ekliptik genau sind. Und mit ein bisschen Gl├╝ck k├Ânnen Sie die Sternbilder nach der F├╝hrung drau├čen am Himmel direkt wiederfinden.

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(Sa. 14 Dezember 2019 17:30 Uhr)

Neuseelands Kronjuwelen sind so gut versteckt, dass sie mit blo├čem Auge nicht erkennbar sind. Sie befinden sich nicht in einem gepanzerten Tresor, sondern in der freien Natur: in der┬áAoraki Mackenzie International Dark Sky Reserve, dem┬áweltweit gr├Â├čten gesch├╝tzten Himmelsgebiet, mitten auf der S├╝dinsel Neuseelands.┬áDort steht auch das mit 1,8 Meter L├Ąnge gr├Â├čte Teleskop Neuseelands mit dem Sternefans┬ánach ÔÇ×The Jewel BoxÔÇť Ausschau halten┬áÔÇô einer Ansammlung von Sternen, die wie Rubine, Saphire und Diamanten am Nachthimmel funkeln. Das Mackenzie-Becken, zu dem der┬áAoraki Mount Cook National Park sowie die Ortschaften Lake Tekapo, Twizel┬áund Mount Cook Village geh├Âren, ist seit heuer internationales Naturschutzgebiet f├╝r Astronomie.┬áDank strenger Regulierungen bez├╝glich der Lichtnutzung leuchtet der Nachthimmel ├╝ber dem Reservat ungetr├╝bt und erreicht als erster Sternenpark in der s├╝dlichen Hemisph├Ąre den ersehnten Goldstatus. Vom Observatorium aus beobachten Sterngucker-Laien an kristallklaren N├Ąchten ├╝ber 50 Millionen Sterne. Und ersp├Ąhen, wenn sie Gl├╝ck haben, sogar Sternschnuppen, Kometen und Meteorschauer.

(ab 10 J.)

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(Mi. 18 Dezember 2019 19:00 Uhr)

Schon seit Jahrhunderten versuchen Astronomen, herauszufinden, was der Stern von Bethlehem war. Ein Komet? Eine Supernova? Eine besondere Konstellation? Schon Johannes Keppler, Edmond Halley und Isaak Newton gr├╝belten ├╝ber diese Frage nach und entwickelten dazu ihre Theorien. Doch die L├Âsung des R├Ątsels ist gleich aus mehreren Gr├╝nden komplizierter als man glaubt. Den Angaben der Bibel zufolge war der "Stern von Bethlehem" nicht nur in Israel selbst, sondern auch in Babylon, der Heimat der drei Weisen, sichtbar. Das Ereignis war offenbar sowohl auff├Ąllig als auch selten genug, um den erfahrenen babylonischen Astronomen als etwas Besonderes zu erscheinen. Die Leuchterscheinung muss l├Ąnger zu sehen gewesen sein, da die drei Weisen sie sowohl bei ihrem Aufbruch in Babylon als auch bei ihrer Ankunft in Bethlehem beobachteten. Es stellt sich die Frage, warum in der Bibel nur von einem "Stern" die Rede ist. War das einfach k├╝nstlerische Freiheit des Evangelisten? Oder hat er sich die ganze Geschichte mitsamt Stern komplett ausgedacht? Eine eindeutige Antwort darauf gibt es bis heute nicht. Das R├Ątsel des Sterns von Bethlehem bleibt ungel├Âst. Wir zeigen Ihnen die verschiedenen astronomischen Erscheinungen rund um Christi Geburt, die f├╝r den Stern von Bethlehem verantwortlich sein k├Ânnten. Auch wer glaubt, sollte sich den Erkenntnissen der Astronomen nicht verschliessen.

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(Sa. 21 Dezember 2019 17:30 Uhr)

Schon seit Jahrhunderten versuchen Astronomen, herauszufinden, was der Stern von Bethlehem war. Ein Komet? Eine Supernova? Eine besondere Konstellation? Schon Johannes Keppler, Edmond Halley und Isaak Newton gr├╝belten ├╝ber diese Frage nach und entwickelten dazu ihre Theorien. Doch die L├Âsung des R├Ątsels ist gleich aus mehreren Gr├╝nden komplizierter als man glaubt. Den Angaben der Bibel zufolge war der "Stern von Bethlehem" nicht nur in Israel selbst, sondern auch in Babylon, der Heimat der drei Weisen, sichtbar. Das Ereignis war offenbar sowohl auff├Ąllig als auch selten genug, um den erfahrenen babylonischen Astronomen als etwas Besonderes zu erscheinen. Die Leuchterscheinung muss l├Ąnger zu sehen gewesen sein, da die drei Weisen sie sowohl bei ihrem Aufbruch in Babylon als auch bei ihrer Ankunft in Bethlehem beobachteten. Es stellt sich die Frage, warum in der Bibel nur von einem "Stern" die Rede ist. War das einfach k├╝nstlerische Freiheit des Evangelisten? Oder hat er sich die ganze Geschichte mitsamt Stern komplett ausgedacht? Eine eindeutige Antwort darauf gibt es bis heute nicht. Das R├Ątsel des Sterns von Bethlehem bleibt ungel├Âst. Wir zeigen Ihnen die verschiedenen astronomischen Erscheinungen rund um Christi Geburt, die f├╝r den Stern von Bethlehem verantwortlich sein k├Ânnten. Auch wer glaubt, sollte sich den Erkenntnissen der Astronomen nicht verschliessen.

(ab 8 J.)

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Bitte beachten !!!
Einlass ins Planetarium ist jeweils um 17.30 Uhr
Beginn der Vorführungen: 18.00 Uhr (pünktlich)
Nach Beginn der Vorführung ist kein Einlass mehr möglich !!!