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Geschichte der Astronomie in den letzten 400 Jahren

Samstag 15.02.2014 17:30 Uhr

Blücherstr. 15-17 / 50733 Köln

Die Geschichte der Astronomie umfasst zeitlich die gesamte Kulturgeschichte der Menschheit.
Die Astronomie wandelte sich von der bloßen Beobachtung des Sternhimmels und seiner Zyklen über die klassisch-geometrische Astronomie,
deren älteste Teilgebiete die Positionsastronomie und Ephemeridenrechnung sind, bis hin zur modernen Astrophysik.
Zu Beginn des 17. Jahrhunderts begannen Astronomen damit, Himmelskörper mit Hilfe neu entdeckter optischer Instrumente zu beobachten.
Das erste funktionsfähige Fernrohr wurde um 1608 in den Niederlanden gebaut.
1651 veröffentlichte Giovanni Riccioli die erste Mondkarte; 1655/56 gelang Christiaan Huygens und Giovanni Domenico Cassini die Entdeckung der Saturnringe,
des Mondes Titan und des Orionnebels. Huygens erkannte als erster die wahre Natur der Ringe des Saturn. 1668 kam Isaac Newton auf die Idee, das Licht mit Spiegeln statt mit Linsen aus Glas zu bündeln – die Erfindung des Spiegelteleskops. In dieser Zeit entdeckte Cassini 1671 die Saturnmonde Japetus, 1672 Rhea, 1684 Tethys und Dione.
Von 1683 bis 1686 fanden und erklärten Cassini und Nicolas Fatio de Duillier das Zodiakallicht.


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